eBook = Marketinginstrument

Das elektronische Buch (eBook) ist auf dem Vormarsch. Längst erschließt sich das eBook neue Anwendungsmöglichkeiten. Ein eBook muss nicht immer die klassische Umsetzung eines herkömmlichen Buches sein. Vielmehr gibt es eine ganze Reihe von Ausprägungen und Ansätzen, um ein eBook auch anderweitig zu nutzen.

So lässt sich ein eBook auch als Handbuch, Bedienungshilfe, Produktkatalog oder Schulungsunterlage nutzen. Eine weitere sehr erfolgreiche Alternative stellt der Einsatz als klassisches Marketinginstrument dar. Dabei zeigen erste Untersuchungen, dass eine Kombination aus redaktionellen und werblichen Inhalten die besten Ergebnisse liefern.

Der Nutzer will nicht nur ein kostenloses eBook erhalten, sondern er will zusätzlich einen Mehrwert bekommen. Schließlich gibt es eine Vielzahl von digitalen Inhalten im ganzen Internet per Mausklick zum Herunterladen und dies in vielen Fällen auch noch kostenlos. Daher wird das digitale Produkt erst wirklich interessant, wenn mit dem Inhalt auch ein konkreter Nutzen für beide Seiten verknüpft ist.

Der Verfasser kann kostenlos seine werbliche Botschaft verteilen, der Leser bzw. Nutzer erhält eine interessante Information oder einen konkreten Zusatznutzen. Erst wenn diese Grundvoraussetzungen erfüllt sind, beginnt der erhoffte virale Effekt und das eBook beginnt sich im Internet zu multiplizieren. Wird dieser Vorgang im Netz angestoßen, kann in diesem Fall das betreffende, elektronische Buch zu einem sehr erfolgreichen Marketinginstrument werden.

Dabei wird dieser virale Vorgang noch weiter verstärkt, wenn es sich dabei um eine sehr exklusive Information handelt und der Nutzer über das ebook einen sehr großen Zusatznutzen erhält. Zudem muss das eBook auch in der entsprechenden Nische platziert werden, denn was hilft die interessante Information, wenn der Anwender damit nichts anfangen kann.

3 Gedanken zu „eBook = Marketinginstrument“

  1. DIe Frage ist: Was ist Vollgas? Eigentlich sollte der Hebel hetinn an der EP eine Begrenzung in beiden Endstellungen haben, die durch eine Einstellschraube begrenzt sind: Leerlauf und Vollgas. Mein Tip we4re: Geste4nge vom Hebel an der EP trennen. Endpunkte des Hebels an der EP bei Vollgas und Leerlauf markieren bzw. irgendwie abmessen. Geste4nge einbauen und wieder messen durch Tritt aufs Gaspedal bzw. in Leerlaufstellung. Wenn die Messungen unterschiedlich sind, stimmt etwas nicht. Wenn Du die Einstellung so korrigierst, dass die Stellung Vollgas mf6glich ist, der Hebel die Stellung Leerlauf aber nicht mehr annehmen kann, dann ist die Hebelfcbersetzung an irgend einer Stelle auf dem Weg vom Pedal bis hetinn nicht richtig. Bei mir ist es ein Seil, so dass es nur eine dcbersetzung an der Umlenkung vorne am Pedal gibt. Du hast eine Stange. Vielleicht gibt es zwischendrin auch noch Umlenkhebel? Vielleicht ist einer der Hebel bei einer Reparatur mal falsch herum eingebaut worden?

  2. Wenn ein kostenloses E-Book verteilt wird, hat es im Inhalt eine Leistung oder ein Produkt zu beschreiben. Es ist irgendwie in Deutschland unlogisch. Hoher Mehrwert und geschenkt. Warum nicht auch die Straßenbahn und den Strom aus der Steckdose umsonst. Die Hersteller bzw. Betreiber machen es doch um sonst, damit der Verbraucher sich erfreut.
    Ein E-Buch zu erstellen kostet Arbeitszeit. Wenn es wirklich einen Mehrwert hat, so kann dies ein Arbeitsaufwand von mehreren Jahren beinhalten. Als Rentner mit ordentlicher Pension kann man ja so ein Hobby nachgehen. Im Kommunismus wird dies funktionieren. Dann kann man, wenn man möchte, ohne Geld arbeiten. Man bekommt aber auch im Supermarkt etwas zu essen, ohne zu bezahlen. (Lenin hatte so ein Experiment durchgeführt. Die Folge war eine große Hungerkatastrophe mit vielen Hungertoden.)
    Zum Beispiel an meinem Schimmelpilzbuch habe ich zwar nur wenige Monate geschrieben, es beinhaltet aber die Arbeit in Forschung, Gutachten und praktische Erkenntnisse von über 20 Jahren. Um diesen Aufwand als kostenloses Geschenk zu verteilen.

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